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“Durch die Stadt - Zwei” Klangwanderung & Moving Electronics Events “Langen Nacht der Musik 2004” - München 15.Mai 2004 22:00-23:30 Uhr. Start: Feldherrnhalle. Ziel: Gasteig Tiefgarage
Veranstalter: München Kultur GmbH in Zusammenarbeit mit Gasteig GmbH
Klangwanderung & Moving Electronics Event zur “Langen Nacht der Musik” in München Samstag 15.Mai 2005 - Beginn ca 22:00 Uhr Feldherrnhalle am Odeonsplatz.
“Durch die Stadt 2” nannte sich die Klangwanderung, die 2004 zum zweiten Mal die “Lange Nacht der Musik” in München bereicherte. Verstärkt wird das Electronic Duo dieses Jahr durch die Klang-Elektronauten Florian Anwander, Max Glück, Jens Groh.
Das Event begann um 22:00 am Odeonsplatz vor der Feldherrnhalle mit einem “Moving Event”. Danach brachen die "Rattenfänger von Hameln des 20ten Jahrhunderts" mit ihren am Körper montierten Klangerzeugern und Lautsprecheranlagen zusammen mit dem Publikum zur eigentlichen “Klangwanderung” auf, die von der Feldherrnhalle via Theatinerstrasse - Rathausplatz - Isartor - Muesumsinsel - hinab in die Tiefgarage des Kulturzentrum am Gasteig führt und dort um 23:00 Uhr mit einem "Moving Event" und einer anschließenden Wanderung durch die Glashalle des Gasteigs ausklang.

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Das Event begann um 22:00 am Odeonsplatz in München, vor der Feldherrnhalle mit einem 10 minütigen “Moving Event”.
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Weltklang Richard Aicher (l) & Florian Anwander (r)
Der Marsch aus der Passage - Beginn des Events
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Max Glück mit seinem modifizierten Fizmo-Synthesizer
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Henning and .... and Florian Anwander mit einem Theremin-Analogsynthesizer von Doepfer Musikelektronik
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Richard Aicher (l) and Jens Groh (m) and Henning.
Jens Groh (m) mit dem von ihm entwickelten Grohnium Synthesizer auf einem Apple IMac
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Richard (l), Florian (m) und Andreas Merz (r)
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die Klangwanderung über die Theatiner Strasse in Richtung Marienplatz beginnt. Über 200 Klangwanderer machen sich auf den langen Weg durch die Nacht.
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Apple IMac und Jens Groh mit seinem mobilen Speaker System
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Strahlende Gesichter und hunderte Fotos aus fast ebensovielen Digicams. Jeder hat offensichtlich heute eine mit im Handgepäck.
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Immer wieder Staunen über den ungewöhnlichen “Pilgerzug durch die Stadt”. Richard Aicher mit fünf 3.5Ah Li-Ionen Akkus am Gürtel und einem 5Ah Kraftwerk im Helm
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Florian Anwander (l) steuert seinen Analogsynthesizer mit den Händen wie einst Leon Theremin sein legendäres Theremin
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Richard Aicher mit DX-200 Drummachine, Korg Kaoss Pad 2 und JVC Ghettoblaster
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Weltklang Andreas Merz, mit DX-200 und Korg Kaoss Pad 1.
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Henning und ...
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Andreas Merz mit seinen 20kg Wandergepäck
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Jens Grohe (l) und Florian Anwander (r) im Duett
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Kurz vor dem ersten Etappenziel “Marienplatz”
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Nach zwanzig Minuten Klangwanderung ist die Truppe in Front of Rathaus.. Richard Aicher spielt sich auf dem Kaoss Pad in die neue Umgebung ein.
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Der Menschenring um die “Strassenmusiker des 22ten Jahrhunderts” wird dichter und dichter.
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Frage an Richard Aicher: “Was wollt ihr mit diesem Event eigentlich bezwecken?”. Antwort: “Wir sind die Strassenmusikanten des 22ten Jahrhunderts!”. “Ahhh! - da komme ich auch mit!” Passanten schließen sich spontan an und wandern mit
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Max Glück mit Fizmosynthesizer - die Klangwanderung zieht weiter durch das Tal zum Irsartor!
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Andrreas Merz im Klangnirwana
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Auf der Isarbrücke. Das Ziel Gasteig Kulturzentrum ist schon in Sichtweite. In den Helmen wird es heiss!
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Nach fünfzig Minuten Wanderung durch die Nacht
Hart an der Linie - 22:50 Uhr
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Das Ziel ist erreicht. Die “modernen Rattenfänger von Hameln” marschieren mit etwa 100 Mitwanderern in die Gasteig Tiefgarage ein, wo viel weiteres Publikum bereits auf das Eintreffen der Wanderer wartet.
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23:00 “Down in the Sub” - das Event im Untergrund des Gasteig Kulturpalastes
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das mit Sicherheit ungewöhnlichste Konzert, das jemals im Münchner Kulturzentrum stattgefunden hat!
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Weltklang “Down in the Sub”- Richard Aicher (l) und Andreas Merz (r)
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Weltklang im Trio mit Max Glück und dem Fizmo
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Alle Fotos by Esther Zatrieb
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Die Weltklang-Gäste aus dem All
Florian Anwander Florian Anwander ist seit vielen Jahren Experte in den Bereichen Computer-, Studio und Synthesizer-Technik und namhafter Autor vieler Fachpublikationen und eines bekannten Lehrbuches zum Thema "Synthesizer". Er spielt auf einem speziell für diese Klangwanderung von ihm entwickelten mobilen Theremin-Synthesizer, der wie das legendäre von Leon Theremin erfundene gleichnamige Instrument, berührungslos über Handbewegungen gespielt wird. .... mehr hier auf der Website von Florian Anwander
Max Glück Max Glück "forscht" seit vielen Jahren auf dem Gebiet der "Molekularakustik" und beschäftigt sich dabei vor allem mit repetativen Tonereignissen elektronischer Natur. Als mobiles Instrumentarium nutzt Max Glück modifizierte FIZMO-Synthesizer und den neu entwickelten Grohnium-Musik-Computer, den er zusammen mit seinem "Erfinder" Jens Groh kürzlich auf seinem Konzert "Gegenwärtige Digital-Analog-Wandlung" an der Hochschule für Musik in München dem interessierten Publikum vorstellte. mehr auf der Website von Max Glück: ELMULAB.DE
Jens Groh
Jens Groh studierte Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Aachen. Er arbeitet als Ingenieur in München, betreibt eigene Studien zur Computermusik und entwickelte das sog. Grohnium, ein Apparat aus Verstärker, Reglern, Hallspirale, Lautsprecher und einem sogenannten Analog-Computer, der darauf programmiert wurde, ein ganz bestimmtes System von nichtlinearen Differentialgleichungen in Echtzeit zu lösen. Dieses System hat die Eigenart, chaotische Zustände annehmen zu können. Das Chaos dringt hörbar nach außen und veranlaßt den Spieler, steuernd einzugreifen.
mehr hier auf der Website von Jens Groh
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